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Der Kampf um die Seelower Höhen April 1945 - Ein blutiges Drama˜Derœ Kampf um die Seelower Höhen - April 1945 - Ein blutiges Drama - - Karl Stich -

Autor: Stich, Karl | Verlag: Helios |ISBN: 978-3-86933-221-5

Der Kampf um die Seelower Höhen April 1945 - Ein blutiges Drama˜Derœ Kampf um die Seelower Höhen - April 1945 - Ein blutiges Drama - - Karl Stich -

Bei diesem Werk stützt sich der Autor auf umfangreiches, dem Leser bisher nicht zugängliches Material zu den vier Tage und Nächte dauernden schweren und verlustreichen Abwehrkämpfen im Bereich der Seelower Höhen bis hinein in die Märkische Schweiz.
Mit der Anwendung des Großkampfverfahrens und der konsequenten Ausnutzung des Geländes war es den zahlenmäßig weit unterlegenen deutschen Verbänden gelungen, das Angriffstempo der sowjetischen Truppen wesentlich zu verlangsamen, die beiden Gardepanzerarmeen daran zu hindern, sich von der Infanterie zu lösen und schnell nach Berlin vorzustoßen.
Einen besonderen Platz nimmt die dem allgemeinen Angriff vorausgegangene gewaltsame Aufklärung der sowjetischen Truppen ein, womit die Schlacht um die Höhen bereits ihren Anfang nahm.

Autoreninformationen:

Karl Stich (Jahrgang 1931). Erlernter Beruf Dekorationsmaler. Dienst in den bewaffneten Kräften der DDR von 1951-1990. Offiziersschule, Absolvent der Militärakademie „Frunse“ Moskau, Diplomhistoriker, promoviert auf dem Gebiet der Militärgeschichte.
Publikationen:
Zum Krieg Napoleons gegen Preußen 1806
Zum Einsatz der LSK in lokalen Kriegen nach 1945
Sechstage-Krieg Israels 1967
britische V-Waffen-Abwehr
Zur Berliner Operation
Mitautor „Der Kessel von Halbe“
Dazu zahlreiche Rezensionen und Annotationen.

Rezensionen (1)

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Patrick Schlenz

Patrick Schlenz

Verfasst am: 27.03.2021 |

Der Kampf um die Seelower Höhen

Der renommierte Fachautor Karl Stich beschreibt in seinem Buch "Der Kampf um die Seelower Höhen" auf über 270 Seiten die letzte Abwehrschlacht an der Ostfront, vor dem russischen Angriff auf Berlin.

Dabei konnte der Autor auf umfangreiches und bislang unzugängliches Matrial zurückgreifen und so die nur wenige Tage dauernde Schlacht detailliert beschreiben. Neben deutschen Quellen konnte er insbesondere auch auf russiche Materialien zurückgreifen und diese durch Augenzeugenberichte und Tagebuchaufzeichnungen ergänzen. Ihm gelingt es eindrucksvoll, die verschiedenen Quellen zusammenzuführen und zu einem Ganzen zu vereinigen. So hat der Leser die Möglichkeit, das Kampfgeschehen im Ganzen und gut strukturiert nachvollziehen zu können.

Mit dieser Publikation wird noch einmal verdeutlich, wie unsinnig diese Kämpfe waren und mit welch unzureichenden Mitteln der deutsche "Landser" gegen einen übermächtigen Feind kämpfte. Dennoch gelangen teilweise beeindruckende Abwehrerfolge, die die Qualität der deutschen Führung und der deutschen Soldaten belegen.

Dennoch handelt es sich bei der in diesem Buch geschilderten Schlacht um ein wiederliches Abschlachten, das letztlich das Ende des 2. Weltkriegs unnötig in die Länge zog, nur damit der "Führer" einige Tage länger in seinem Bunker leben konnte, um sich unsinnigen Hoffnungen über einen Bruch der Alliierten hinzugeben.

Das Werk ist für alle Interessierten am 2. Weltkrieg sowie für Leser zu empfehelen, die sich mit dem Zusammenbruch des 3. Reichs beschäftigen.

Die buchbinderische Qualität ist gut. Ergänzt wird der Text durch einige Bildseiten, die auf Hochglanzpapier gedruckt sind. Das Layout ist einfach aber in Ordnung. Die Texte sind leicht leserlich dargestellt.

Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen.