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Deutsche Auto-Legenden

Autor: Köstnick, Joachim M. | Verlag: Motorbuch Verlag |ISBN: 978-3-613-04737-2

Deutsche Auto-Legenden

Deutsche Auto-Legenden - Die besten Marken und Modelle


Dieser Prachtband porträtiert aktuelle und längst vergessene Automodelle und Marken »Made in Germany«. Die Schönsten und die Schnellsten, die Bekanntesten und die Kuriosesten, die Erfolgreichsten und die Kultigsten im reich illustrierten Überblick.

Das Etikett "Made in Germany" war ursprünglich als Warnung gedacht und sollte ausländische Kunden davon abhalten, deutsche Industrieerzeugnisse zu kaufen. Doch wie bekannt, wurde aus dem Stigma bald ein Gütesiegel, auch und gerade in Sachen Automobil. Aktuelle und längst vergessene Automobilikonen und aktuelle wie auch längst erloschene Marken porträtiert dieser Prachtband in rund 550 Bildern mit ungemein sachkundigen Texten. Die Schönsten und die Schnellsten, die Bekanntesten und die Kuriosesten, die Erfolgreichsten und die Kultigsten zeigt dieser reich illustrierte Überblick - eine bunte Zeitreise durch 130 Jahre Automobilgeschichte.

Beispiele:

DIE KLEINSTEN: FULDAMOBIL

Die Anfänge des Fuldamobils reichen zurück bis in das Jahr 1950, als der Fabrikant Karl Schmitt mit dem Prototyp eines rund drei Meter langen Kleinwagens debütierte. Seinen ersten Auftritt hatte das Gefährt im Fuldaer Karnevalszug, solange bis der Motor überhitzte. Es besaß einen Rohrrahmen, nur drei Räder und eine Karosserie aus Stahlblechen über einem Holzrahmen. Glatte Karosserieflächen, eine relativ kleine Front und ein kaum zerklüfteter Unterboden ermöglichten dem leer 310 Kilogramm wiegenden Auto eine Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h.

DIE UNGEWÖHNLICHSTEN: AMPHICAR

Hinter dieser Entwicklung stand Hanns Trippel (1908–2001), Sohn eines Kolonialwarenhändlers, gelernter Einzelhandelskaufmann, jedoch technischer Autodidakt und trotzdem Pionier im Bau von Amphibienfahrzeugen und Schwimmwagen. Zwischen 1941 und 1944 hatte er für seine Entwürfe die Bugatti-Werkanlagen in Molsheim zur Verfügung, nach dem Zusammenbruch saß er in Haft und begann danach wieder mit dem Bau diverser Kleinwagen, etwa dem Weidner Condor. Der Amphicar-Schwimmwagen entstand Ende der Fünfziger im Auftrag eines US-Unternehmens, die Produktion erfolgte Ende 1961 bei den Deutschen Waggon- und Maschinenfabriken GmbH in Berlin.

DIE UNVERGLEICHLICHEN: MERCEDES-BENZ - BAUREIHE R/C 107

18 Jahre sollte dieses Auto im Programm bleiben – und wurde völlig zu Recht nie als Sportwagen vermarktet, eher als leistungsstarker Luxus-Zweisitzer. Doppelquerlenker-Vorderachse, Schräglenker-Pendelhinterachse, 70er-Reifen, Vierspeichen-Sicherheitslenkrad, profilierte Rückleuchten – all das teilte sich der neue SL mit der seinerzeit aktuellen S-Klasse (W 116). Zunächst debütierte 1971 der 350 SL mit 3,5-Liter-Achtzylinder und 200 PS. Das auch in den Limousinen der Baureihen W 108, W 109 und W 111 verwendete Aggregat beschleunigte den immerhin 1600 Kilogramm schweren Zweisitzer von null auf 100 km/h in 9 Sekunden

Autoren-Info: Joachim M. Köstnick ist leidenschaftlicher Automobilsammler und Restaurateur. Seine dabei erworbene Expertise und Leidenschaft für das »Phänomen Auto« kennzeichnen auch seine Tätigkeit als Fachautor.

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