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Italien und sein österreichisches Erbe 1919–1946

Autor: Dennison Ivan Rusinow | Verlag: Athesia Tappeiner Verlag |ISBN: 978-88-6839-212-3

Italien und sein österreichisches Erbe 1919–1946

Kurzbeschreibung
Dennison Rusinow beleuchtet in seiner Publikation, die 1969 im renommierten Verlag "Oxford University Press" erschienen ist und nun in deutscher Übersetzung vorliegt, eine äußerst verworrene Periode der italienischen Geschichte von 1919 bis 1946. Die nach 1918 neu erworbenen Provinzen Venezia Giulia und Venezia Tridentina sollten eigentlich zur Stärkung Italiens beitragen, erwiesen sich jedoch als Quelle der Schwäche, die im eigenen Land die parlamentarische Demokratie zerstörte und außenpolitische Interessen Italiens beschädigte. Die Herausforderungen der neuen Provinzen konnten von keiner italienischen Nachkriegsregierung bewältigt werden. Das Buch behandelt dieses Scheitern und seine Folgen. Es liefert Erkenntnisse, wie diese Provinzen den italienischen Faschismus prägten und inspirierten. Es ist auch eine Fallstudie über die Folgen aufgeheizter nationalistischer Leidenschaften im Europa der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die auch im post-kommunistischen Europa von heute nach Ende und Zerfall von Jugoslawien und Sowjetunion von bezeichnender Ak-tualität ist.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern
Dennison Ivan Rusinow (1930-2004) studierte an der Universität Duke (North Carolina, USA) und als Rhodes-Stipendiat in Oxford (England). 1963 erwarb er sein Doktorat in Zeitgeschichte an der Universität Oxford. Von 1959 bis 1988 war er Mitarbeiter des Institute of World Affairs und des internationalen Außendienstes der Amerikanischen Universitäten. In dieser Zeit lebte und arbeitete er in Südtirol sowie in Belgrad, Zagreb und Wien. Nach Lehrtätigkeit an verschiedenen Universitäten in den USA und Italien unterrichtete Professor Rusinow von 1988 bis zu seiner Emeritierung am Universitätscenter für Internationale Beziehungen der Universität Pittsburgh (Pennsylvania, USA).

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